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Reisevorbereitung USA – Was braucht man für die USA-Reise?

Zuletzt aktualisiert am 29/01/2026

Eine USA-Reise ist ein Abenteuer, das gute Vorbereitung verdient. Als ich zum ersten Mal im Zuge eines Austauschprogramms in die USA gereist bin, war ich froh, eine detaillierte Checkliste zu haben. Über die Jahre habe ich diese Liste mit jeder Reise verfeinert.

In diesem Artikel findest du alles Wichtige zur Reisevorbereitung – von der Einreisegenehmigung über Versicherungen bis hin zu praktischen Tipps für Internet und Zahlungsmittel. Stand: Januar 2026 – alle Informationen sind aktuell.

Reisevorbereitungen USA - Checkliste mit Pass, Kreditkarte und Smartphone
Reisevorbereitungen USA

ESTA – Deine elektronische Einreisegenehmigung

ESTA (Electronic System for Travel Authorization) ist die elektronische Einreisegenehmigung des US Department of Homeland Security. Als deutscher, österreichischer oder schweizerischer Staatsbürger kannst du damit visumfrei in die USA einreisen – das sogenannte Visa Waiver Program.

ESTA auf einen Blick (2026)

  • Gebühr: ca. 40-41 USD (seit Januar 2026 mit automatischer Inflationsanpassung)
  • Gültigkeit: 2 Jahre ab Genehmigung oder bis zum Ablauf des Reisepasses – je nachdem was zuerst eintritt
  • Aufenthaltsdauer: Maximal 90 Tage pro Besuch
  • Bearbeitungszeit: Meist innerhalb von Minuten, spätestens jedoch 72 Stunden
  • Mehrfacheinreisen: Innerhalb der 2-jährigen Gültigkeit beliebig oft möglich

So beantragst du ESTA richtig

Wichtig: Nutze ausschließlich die offizielle Website: esta.cbp.dhs.gov

Im Internet gibt es viele Drittanbieter-Seiten, die deutlich höhere Gebühren verlangen. Diese sind zwar legal, bieten aber keinen Mehrwert. Die offizielle Seite ist auf Deutsch verfügbar und der Antrag dauert nur etwa 15-20 Minuten.

Meine Empfehlung: Beantrage ESTA mindestens 72 Stunden vor Abflug, besser noch früher. So hast du bei eventuellen Rückfragen genug Puffer.

Gut zu wissen: ESTA ist keine Einreisegarantie – die endgültige Entscheidung trifft der CBP-Officer (Grenzbeamte) bei der Einreise. In der Praxis gibt es aber selten Probleme, wenn alle Angaben korrekt sind.

Mehr zum Thema: ESTA – Die wichtigsten Antworten zur Einreisegenehmigung

Reisepass – Was du beachten musst

Für die Einreise in die USA benötigst du einen biometrischen Reisepass (e-Pass). Seit 2016 werden für das Visa Waiver Program nur noch elektronische Reisepässe akzeptiert. Erkennbar ist dieser am goldenen Chip-Symbol auf dem Cover.

Die wichtigsten Anforderungen

  • Biometrischer e-Pass: Zwingend erforderlich für visumfreie Einreise
  • Mindestgültigkeit: Der Pass muss für die gesamte Aufenthaltsdauer gültig sein. Deutschland gehört zum „6-Month-Club“ – daher gilt keine zusätzliche 6-Monats-Regel
  • Notreisepässe: Werden seit 2004 nicht mehr anerkannt
  • Kinderreisepässe: Werden nicht für ESTA akzeptiert – Kinder brauchen einen regulären e-Pass

Wichtig: Bei Ablauf des Reisepasses erlischt auch die ESTA-Genehmigung automatisch. Mit dem neuen Pass muss dann ein neuer ESTA-Antrag gestellt werden.

REAL ID – Betrifft dich das als Tourist?

Vielleicht hast du von „REAL ID“ gehört und fragst dich, ob das für dich relevant ist. Kurze Antwort: Nein, als deutscher Tourist betrifft dich das nicht.

REAL ID ist ein US-Standard für Führerscheine und ID-Cards der einzelnen Bundesstaaten. Seit Mai 2025 wird bei Inlandsflügen innerhalb der USA ein REAL-ID-konformer Ausweis verlangt.

Für deutsche Touristen gilt: Ein gültiger deutscher Reisepass wird bei allen Sicherheitskontrollen und beim Boarding als alternatives Identitätsdokument akzeptiert. REAL ID ist primär für US-Einwohner relevant, die keinen Reisepass besitzen.

Reisevorbereitungen USA: COVID-19 Einreiseregeln (Stand 2026)

Die gute Nachricht: Alle Corona-Einreisebeschränkungen wurden aufgehoben.

  • Impfpflicht: Aufgehoben am 12. Mai 2023
  • Testpflicht: Aufgehoben am 12. Juni 2022
  • Maskenpflicht: Keine Pflicht mehr

Du benötigst keine COVID-Nachweise mehr für die Einreise. Dennoch empfehle ich, kurz vor Abflug die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes zu prüfen – man weiß nie, was kommt.

Auslandskrankenversicherung – Unverzichtbar!

Eine Auslandskrankenversicherung ist für die USA absolut unverzichtbar. Das ist keine übertriebene Vorsicht, sondern pure Notwendigkeit.

Warum ist das so wichtig?

Die Behandlungskosten in den USA sind astronomisch hoch – oft 5 bis 10 Mal höher als in Deutschland:

  • Ein einfacher Arztbesuch: 150-300 USD
  • Notaufnahme: 1.000-3.000 USD (ohne Behandlung!)
  • Krankenhausaufenthalt pro Tag: 2.000-5.000 USD
  • Blinddarm-OP: 30.000-50.000 USD
  • Krankentransport nach Deutschland: 50.000-100.000 USD

Wichtig: Die deutsche gesetzliche Krankenversicherung gilt nicht in den USA! Die USA haben kein Sozialabkommen mit Deutschland.

Was sollte die Versicherung abdecken?

  • Ambulante und stationäre Behandlung
  • Medizinisch notwendiger Rücktransport nach Deutschland
  • Mindestens 1 Million Euro Deckungssumme (besser: unbegrenzt)
  • Zahnbehandlungen bei akuten Schmerzen

Meine Empfehlungen

Eine gute Auslandskrankenversicherung für Urlaubsreisen kostet nur etwa 10-20 Euro pro Jahr und deckt alle Reisen ab.

Empfohlene Anbieter:

Kreditkarten – Das wichtigste Zahlungsmittel in den USA

In den USA ist die Kreditkarte das mit Abstand wichtigste Zahlungsmittel. Der durchschnittliche Amerikaner besitzt 3-4 Kreditkarten – und das aus gutem Grund.

Warum brauchst du unbedingt eine (echte) Kreditkarte?

Kreditkarten werden nicht nur zum Bezahlen benötigt, sondern auch als Sicherheit:

  • Hotels: Blocken 100-200 USD pro Nacht als Kaution für Nebenkosten
  • Mietwagen: Blocken 500-1.500 USD als Sicherheit
  • Tankstellen: Vorautorisierung von 75-100 USD üblich

Das Debit vs. Credit Card Problem

Achtung: Viele deutsche „Kreditkarten“ sind eigentlich Debit-Karten (z.B. ING Visa, N26, Revolut). Das kann in den USA zum Problem werden!

Der Unterschied:

  • Credit Card: Bei Kautionen wird ein Betrag nur autorisiert (reserviert), aber nicht abgebucht
  • Debit Card: Der Betrag wird sofort von deinem Konto abgebucht

Das Ergebnis: Mit einer Debit-Karte kann bei einem 2-Wochen-Roadtrip schnell mal 2.000-3.000 Euro auf deinem Konto „eingefroren“ sein. Viele Hotels und Mietwagenanbieter lehnen Debit-Karten daher komplett ab.

Meine Kreditkarten-Empfehlungen für die USA

Hauptkarte (echte Credit Card):

Backup-Karte:

  • Barclays Visa – Echte Credit Card, 0% Auslandseinsatzgebühr (Achtung: Teilzahlung deaktivieren!)
  • Payback American Express – Kostenlos, Punkte sammeln, gute Backup-Option

Nicht empfohlen für USA: ING Visa Debit (2,2% Gebühren + Debit-Probleme), N26/Revolut (Prepaid/Debit = Probleme bei Kautionen), Trade Republic Karte (Debit)

Wichtiger Tipp: Informiere deine Bank vor der Reise über deinen USA-Aufenthalt, damit die Karte nicht wegen „verdächtiger Auslandsnutzung“ gesperrt wird!

Bargeld

Obwohl du fast überall mit Karte zahlen kannst, ist etwas Bargeld sinnvoll:

  • Für Trinkgeld (Tips)
  • Kleine Geschäfte und Foodtrucks
  • Notfall-Reserve

Empfehlung: 100-200 Dollar in kleinen Scheinen (1er, 5er, 10er, 20er) reichen für den Anfang. Mit einer guten Kreditkarte kannst du kostenlos an ATMs nachziehen.

Mehr zum Thema: Beste Kreditkarte für die USA-Reise

Internet und Telefonieren – eSIM ist die beste Lösung

Vergiss komplizierte Prepaid-SIM-Karten, die du am Flughafen kaufen musst! Mit einer eSIM hast du sofort nach der Landung Internet – ohne Karte einlegen, ohne Store-Besuch, ohne Wartezeit.

Was ist eine eSIM?

Eine eSIM ist eine digitale SIM-Karte, die direkt auf deinem Smartphone aktiviert wird. Die meisten neueren Smartphones (iPhone ab XS, Samsung Galaxy ab S20, Google Pixel ab 3) unterstützen eSIM.

Die besten eSIM-Anbieter für die USA (2026)

AnbieterDatenvolumenPreis (15 Tage)Besonderheit
SailyVerschiedene Paketeab ca. 10 USDMein Favorit – sehr zuverlässig
Airalo1-20 GBab ca. 11 USDGünstig für Wenig-Nutzer
YeSIMVerschiedene Paketeab ca. 15 USDGute App, einfache Einrichtung
HolaflyUnlimitedca. 47 USDUnbegrenztes Datenvolumen
T-Mobile TouristUnlimited + US-Nummerca. 35 USDLokale US-Telefonnummer

Meine Empfehlung

Für typische 2-3 Wochen Rundreise: Saily oder Holafly mit Unlimited Data. So hast du keinen Stress mit Datenvolumen bei Navigation, Fotos hochladen oder mal einen Film im Motel streamen.

Für Kurztrips oder WLAN-Nutzer: Airalo mit 3-5 GB reicht oft aus, wenn du hauptsächlich Hotel-WLAN nutzt.

Tipp: Die eSIM kannst du schon vor der Abreise kaufen und einrichten. Aktivieren kannst du sie dann im Flugzeug kurz vor der Landung.

Stromadapter – Pflicht für die USA

In den USA werden andere Stecker und eine andere Netzspannung verwendet als in Europa. Ohne Adapter kommst du nicht weit!

Was ist anders?

  • Steckertyp: USA nutzt Typ A und B (zwei flache parallele Pins)
  • Netzspannung: 120 Volt / 60 Hz (Deutschland: 230V / 50Hz)

Was brauchst du?

1. Reiseadapter (Pflicht!)

Einen Adapter von EU auf US-Stecker brauchst du unbedingt. Diese sind in den USA schwer zu finden – also unbedingt vor der Abreise besorgen!

2. Spannungswandler – meist NICHT nötig!

Die gute Nachricht: Die meisten modernen Geräte sind Weitbereichsnetzteile und funktionieren mit 100-240V. Das betrifft:

  • Smartphone-Ladegeräte
  • Laptop-Netzteile
  • Kamera-Ladegeräte
  • Elektrische Zahnbürsten

Prüfe den Aufdruck auf deinem Netzteil: Steht dort „100-240V“ oder „110-240V“, brauchst du keinen Spannungswandler.

Achtung bei: Ältere Föhne, Glätteisen oder Rasierer, die nur „220-240V“ unterstützen, funktionieren nicht! Diese entweder als Dual-Voltage-Version kaufen oder das Hotel-Equipment nutzen.

Mietwagen – Freiheit auf vier Rädern

Für eine USA-Rundreise ist ein Mietwagen fast unverzichtbar. Das öffentliche Verkehrsnetz außerhalb der großen Städte ist dünn, und mit dem Auto erlebst du die wahre Freiheit des Roadtrips.

Mietwagen online vergleichen

Buche deinen Mietwagen am besten vor der Reise online. So bekommst du bessere Preise und kannst in Ruhe vergleichen:

Wichtige Tipps für den Mietwagen

  • Vollkasko-Versicherung: Unbedingt bei der Buchung abschließen – vor Ort ist sie deutlich teurer
  • Kreditkarte: Eine echte Credit Card ist Pflicht für die Kaution (500-1.500 USD)
  • Buchungsbestätigung: Ausdrucken oder auf dem Handy haben
  • Tankregelung: „Full-to-Full“ ist meist am günstigsten
  • Zusatzfahrer: Bei Bedarf gleich mitbuchen

Vorsicht bei Zusatzangeboten vor Ort

Am Schalter werden dir oft teure Extras angeboten: GPS-Navigation, Zusatzversicherungen, Upgrades. Das Personal erhält Provision auf jeden Verkauf.

Mein Tipp:

  • GPS brauchst du nicht – dein Smartphone mit eSIM und Google Maps reicht völlig
  • Zusatzversicherungen sind überflüssig wenn du bereits Vollkasko gebucht hast
  • Upgrades können interessant sein, wenn der Preisunterschied gering ist

Mehr zum Thema: Mietwagen in den USA

Führerschein – Was du wissen musst

Der deutsche Führerschein im Scheckkartenformat wird in allen US-Bundesstaaten anerkannt. Ein internationaler Führerschein ist in der Regel nicht erforderlich.

Brauche ich einen internationalen Führerschein?

Offiziell: In einigen Bundesstaaten (z.B. Georgia, Kentucky) wird theoretisch ein internationaler Führerschein verlangt. In der Praxis hatte ich auf meinen vielen USA-Reisen nie Probleme mit dem deutschen Führerschein.

Meine Empfehlung: Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, beantrage einen internationalen Führerschein beim Bürgeramt. Kosten: ca. 16-20 Euro, sofort ausgestellt.

Tipp: Führerschein als ID

In den USA wirst du oft nach einer „ID“ gefragt – zum Beispiel beim Alkoholkauf oder in Clubs. Nutze dafür lieber deinen Führerschein als den Reisepass. Das Verlustrisiko ist geringer, und der Führerschein wird problemlos akzeptiert.

Mehr zum Thema: Internationaler Führerschein für die USA

TSA PreCheck und Global Entry

Vielleicht hast du von „TSA PreCheck“ oder „Global Entry“ gehört. Diese Programme beschleunigen die Sicherheitskontrolle bzw. Einreise.

TSA PreCheck

Beschleunigte Sicherheitskontrolle an US-Flughäfen (separate Lane, Schuhe und Laptop bleiben im Gepäck). Leider nur für US-Bürger und Green-Card-Inhaber direkt verfügbar.

Global Entry

Trusted-Traveler-Programm mit beschleunigter Einreise an Automaten – plus TSA PreCheck inklusive!

  • Kosten: 120 USD für 5 Jahre
  • Für Deutsche möglich: Über die EasyPASS-RTP-Kooperation mit der Bundespolizei
  • Prozess: 1. Vorprüfung bei der Bundespolizei → 2. Online-Antrag → 3. Interview bei CBP (in USA oder ausgewählten Standorten)

Lohnt sich das? Nur wenn du sehr häufig in die USA reist (mehrmals pro Jahr über mehrere Jahre). Für einen einmaligen Urlaub ist der Aufwand zu hoch und die Kosten lohnen sich nicht.

Zollbestimmungen bei der Einreise

Bei der Einreise musst du ein Zollformular ausfüllen (meist schon im Flugzeug verteilt oder digital). Hier die wichtigsten Regeln:

Duty-Free Freigrenzen

  • Waren allgemein: bis ca. 800 USD Warenwert
  • Alkohol: 1 Liter pro Person (ab 21 Jahren!)
  • Zigaretten: 200 Stück (1 Stange)
  • Zigarren: bis 100 Stück (kubanische Zigarren sind verboten!)

Was ist verboten oder eingeschränkt?

  • Verboten: Frische Früchte und Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren (auch vakuumiert!), Pflanzen, Samen, Erde
  • Meist erlaubt: Industriell verpackte Süßigkeiten, Kekse, Schokolade, Kaffee, Tee, hartgekochte Käse

Goldene Regel: Im Zweifel immer deklarieren! Falsche oder fehlende Angaben können zu Beschlagnahmung, Bußgeldern oder Problemen bei späteren Einreisen führen. Ehrlichkeit wird belohnt – das Deklarieren ist kein Problem, das Verschweigen schon.

Reiseapotheke und Gesundheit

Eine kleine Reiseapotheke gehört in jedes Gepäck:

Sonnenschutz

  • Sonnencreme LSF 30+ – Die US-Sonne ist intensiv, auch an bewölkten Tagen und in kühleren Regionen wie San Francisco
  • Kopfbedeckung – Schützt vor Sonnenstich, besonders bei Wanderungen
  • Sonnenbrille – Mit UV-Schutz

Medikamente

  • Schmerzmittel (Ibuprofen, Paracetamol)
  • Mittel gegen Durchfall
  • Mittel gegen Reisekrankheit
  • Pflaster und Desinfektionsmittel
  • Persönliche Medikamente (in Originalverpackung + ärztliches Schreiben auf Englisch)

Tipp: Medikamente sind in den USA oft rezeptpflichtig oder teurer als in Deutschland. Nimm alles Wichtige von zu Hause mit.

Kleidung und Packen

Je nach Region und Jahreszeit unterscheidet sich der Kleidungsbedarf. Hier einige Tipps:

  • Schichten: Die Klimaanlagen in den USA sind aggressiv! Auch im Sommer eine leichte Jacke dabeihaben
  • Bequeme Schuhe: Für Sightseeing und Wanderungen
  • Dresscode: Amerikaner kleiden sich casual, aber manche gehobene Restaurants haben einen Dresscode
  • Weniger ist mehr: Waschmöglichkeiten gibt es überall (Motels, Waschsalons)

Checkliste: Alles Wichtige auf einen Blick

Vor der Abreise erledigen

Ins Handgepäck

  • [ ] Reisepass
  • [ ] ESTA-Bestätigung (ausgedruckt oder digital)
  • [ ] Kreditkarte(n)
  • [ ] Smartphone mit eSIM
  • [ ] Ladegeräte und Stromadapter
  • [ ] Reservierungsbelege (Mietwagen, Hotels, Flüge)
  • [ ] Kopfhörer für den Flug
  • [ ] Leichte Jacke (Klimaanlage!)

In den Koffer

  • [ ] Kleidung nach Reiseziel und Jahreszeit
  • [ ] Bequeme Schuhe
  • [ ] Sonnenschutz und Kopfbedeckung
  • [ ] Reiseapotheke
  • [ ] Kamera und Zubehör

Mit dieser Vorbereitung bist du bestens für deinen USA-Trip gerüstet. Have a great trip!

Letzte Aktualisierung: Januar 2026

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12 Kommentare

  1. Zum Thema Auslandskrankenversicherung sei noch angemerkt, dass es unterschiedliche Handhabungen beim Rücktransport gibt. Der ’notwendige‘ Rücktransport tritt in Kraft, wenn eine (Weiter-)Behandlung in den USA nicht möglich, bzw. in Deutschland zwingend erforderlich ist (ist wohl eher selten der Fall). Der ’sinnvolle‘ Rücktransport ist z.B. dafür gedacht, wenn eine Behandlung oder Genesung nicht zwingend durch amerikanische Ärzte oder Krankenhäuser erfolgen muss. Dies erhöht natürlich die Chance auf eine schnellere Heimreise.
    Nur einige Versicherer bieten diesen ’sinnvollen Rücktransport‘. Für mich, meine Frau und zwei Kinder zahlte ich 40,- €, was ein akzeptabler Preis ist.

    Gruß,
    Willi

  2. Guten Abend,
    wir möchten nächstes Jahr die USA besuchen, aber meine Freundin hat MS und muss Unmengen an Medikamente einnehmen, brauchen wir dafür eine Bestätigung vom Arzt oder können die problemlos so mitgeführt werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    1. Hallo Sandra,

      die Medikamente sollten in der Originalverpackung mitgenommen werden und für die Dauer des Aufenthalts ausreichen. Die US-Botschaft empfiehlt ebenso ein Schreiben in englischer Sprache vom Arzt mitzunehmen.

      „4. Darf ich Medikamente mitnehmen oder mit der Post zuschicken lassen?

      Wenn Sie mit rezeptpflichtigen Medikamenten reisen möchten, sollten sich die Medikamente in ihrer Originalverpakung befinden und Sie sollten nicht mehr als die benötigte Menge mitnehmen. Ebenso sollten Sie ein Schreiben Ihres Arztes in englischer Sprache für die benötigten Medikamente und Medizinprodukte mitnehmen. Wenn Sie mit medizinischen Produkten wie Spritzen oder Sauerstoffflaschen reisen, die eine Gefahr für die Flugsicherheit oder Sicherheit von Personen darstellen könnten, kontaktieren Sie bitte die Fluggesellschaft. Generell verbietet die U.S. Food and Drug Administration (www.fda.gov) die Versendung von Medikamenten in die USA. Wenn Sie sich jedoch vorläufig in den USA aufhalten, fragen Sie bitte Ihren Arzt nach einem Erklärungsschreiben in englischer Sprache, aus welchem zu entnehmen ist, dass Sie sich in Behandlung befinden und die zu versendeten Medikamenten von Ihrem Arzt verordnet wurden. Aus dem Schreiben sollte ebenso zu entnehmen sein, dass Sie sich gerade vorläufig in den USA aufhalten und aus welchem Grund Sie die Medikamete benötigen (z.B. weil Ihnen die Medikamente ausgegangen sind, Sie die Medikamente verloren haben etc). Das Schreiben des Arztes sollte sich mit den Medikamenten im selben Paket befinden und an einen CBP Officer oder Zollspediteur (englisch: Customs broker) adressiert werden. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Internetseite http://www.cbp.gov/. Um schneller die Antwort zu Ihrer Frage zu erhalten, können Sie oben rechts ein Schlüsselwort eingeben.“

      Quelle: https://de.usembassy.gov/de/faqs/zoll/

      Evtl. ist das Forumlar zur Medikamentenmitnahme vom ADAC für den Arzt hilfreich: https://www.adac.de/reise_freizeit/ratgeber_reisen/reisemedizin/tipps-infos/tipps/medikamentenmitnahme.aspx

      Ich wünsche dir und deiner Freundin einen wunderschönen Urlaub in den USA!

  3. Hi Simon,
    Dein Blog hilft mir sehr bei meiner ersten(!) Reise nach NY.
    Welche Transfermöglichkeit vom JFK könntest Du weiterempfehlen?
    Yellow Cab
    Go Airlink NYC
    Supershuttle
    oder NYCairporter?
    Mein English ist nicht so toll (bin 59)
    Vielen Dank für Dein Tipp!

    1. Hallo Jens,

      es kommt natürlich darauf an, wo sich deine Unterkunft befindet und wie schnell du an dein Ziel kommen möchtest. Wenn du mehrere Tage in New York City verbringst, dann würde ich einfach eine MetroCard kaufen und mit dem AirTrain vom Flughafen zu einer passenden U-Bahn-Stationen fahren. In den meisten Fällen ist es wohl die Station Howard Beach. Von hier fährst du dann Richtung Norden (auf der U-Bahn steht meistens die Station Inwood–207th Street).

      Die folgende Karte hilft dir visuell weiter: https://lovingnewyork.de/wp-content/uploads/2013/04/Subway-Airport-JFK.gif

      Den AirTrain kannst du wie oben beschrieben ganz normal mit der MetroCard nutzen. Wenn du mehrer Tage in NYC verbringst, dann rechnet sich die zeitbasierte Karte („Unlimited Rides“) eigenlich immer. Das Video ist zwar auf englisch, aber sollte den Kauf der MetroCard klar zeigen: https://youtu.be/a7cRjusG0-c

      Wenn du nicht weiterkommst, dann helfen dir am Terminal die Mitarbeiter gerne.

      Ich wünsche dir viel Spaß bei deiner Reise nach NYC!

      Wenn du weitere Fragen hast, dann melde dich einfach nochmals bei mir 🙂

      VG,
      Simon

  4. Anbei werde ich noch eine Checkliste im PDF-Format zum Download bereitgestellt, damit ihr alles abhacken könnt und ja nichts vergesst.

    Ist nichts zu finden oder kannst du mir das übers E-Mail schicken ??

    Mit freundlichen Grüßen

  5. Anbei werde ich noch eine Checkliste im PDF-Format zum Download bereitgestellt, damit ihr alles abhacken könnt und ja nichts vergesst.

    Sehe ich leider nichts wo es ist

    Mit freundlichen Grüßen

    1. Hallo Rayne,

      du benötigst keinen Zweitnamen um in die USA einzureisen 🙂

      Die Einreise stellt in aller Regel auch absolut kein Problem dar, wenn du bei Buchung eines Flugtickets oder beim ESTA-Antrag deinen zweiten Vornamen nicht angegeben wird. Jedoch sollten beim ESTA-Antrag unter „Second Name“ bzw. „Middle Name“ ALLE Vornamen eingetragen werden. Mehr zum Thema Einreise findest du hier: ESTA-Antrag USA

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